Gesund, schön und fit durch WASSER

Viel trinken!

Das Lebenselexier Wasser löscht nicht nur Durst, sondern ist für unseren Organismus enorm wichtig. Seine heilende Wirkung und die Tatsache, dass es sogar schön machen kann, macht es für nahezu jeden unersätzlich.

Der menschliche Körper besteht zwei Drittel aus Wasser. Als Baby liegt der Anteil sogar bei über 90 %, doch je älter man wird, desto weniger Flüssigkeit kann der Körper speichern und um so mehr Wasser muss dem Körper von außen zugeführt werden. Fehlt dem Körper Flüssigkeit, bekommt man Durst. Allerdings reagiert der Körper erst, wenn Ihm etwa eine Trinkglasmenge Wasser fehlt und der Wasserhaushalt bereits aus dem Gleichgewicht geraten ist. Optimal ist es immer darauf zu achten, ausreichend viel Flüssigkeit, am besten ein gesundes Wasser zu sich zu nehmen.

Wasser macht fit!

Wasser hilft dem Körper, wichtige Inhaltsstoffe aus der Nahrung herauszulösen. Es transportiert all diese Stoffe durch unseren Körper und versorgt die Zellen. Neben dem Energiestoffwechsel werden mit Hilfe der Flüssigkeit auch Stoffwechselprodukte entsorgt. Kommt es zu einem Flüssigkeitsmangel treten Konzentrationsschwäche, Lustlosigkeit bis hin zum Kreislaufkollaps auf. Ebenso kann es zu Verstopfung kommen, da dem Darminhalt viel Wasser entzogen wird. Eine gute Verdauung braucht genügend Flüssigkeit. Wenn zu wenig Flüssigkeit in der Niere zum Ausschwemmen der Abfallstoffe vorhanden ist, können Nierensteine entstehen.

Wasser macht schön!

Wasser ist ein unentbehrlicher Baustein für funktionstüchtige Hautzellen. So genannte Feuchthaltefaktoren, wie zum Beispiel Harnstoff, sorgen in der Haut für eine umfassende "Bewässerung". Nimmt der Mensch zu wenig Flüssigkeit auf, dann reduziert sich besonders das Wasser in den Hautzellen. Die Wiederstandskraft der Haut und die Funktion der Enzyme nehmen ab und die Struktur der Hornschicht wird schlechter. Die Folge: Die Haut trocknet aus, wird trocken und rissig. Durch den Verlust an Spannung bekommt die Haut kleine Falten. Bei einem Flüssigkeitsmangel ist auch das Bindegewebe betroffen. Es verliert an Spannkraft und Dellen entstehen. Aus diesem Grund enthalten viele Cremes und Lotionen hauptsächlich Wasser und Stoffe, die das Wasser in der Haut binden. Die Feuchtigkeitsdepots in den tieferen Hautschichten werden auf diese Weise von Innen versorgt.

Wasser macht schlank!

Wissenschaftler der Berliner Universitätsklinik Charité wiesen nach, dass Wasser schlank macht, in dem es den Stoffwechsel ankurbelt. Wer täglich zwei Liter Wasser (null Kalorien) trinkt, verbraucht 100 Kalorien extra. Ein zusätzlicher Schlankeffekt entsteht, wenn man ein Glas Wasser auf nüchternen Magen trinkt. Es regt die Verdauung an. Ein Glas Wasser vor dem Essen gilt zudem als perfekte Hungerbremse, weil es einen bereits gefüllten Magen vorgaukelt. Das funktioniert auch bei kleinen Hungerattacken zwischendurch.

Wenn Bauch und Taille etwas füllig wirken, liegt dies oft an durch Salz verursachte Flüssigkeitseinlagerungen im Gewebe. Deshalb ist unbedingt auf den Salzgebrauch zu achten.

Gesund, fit und schön durch Wasser. So einfach kann Gesundheit und blendendes Aussehen sein. Aber Vorsicht! Wasser ist nicht gleich Wasser. Nur ein sauberes und mineralarmes Wasser ist dazu in der Lage, die genannten Aufgaben in unserem Organismus optimal zu erfüllen. Eine gute und wirtschaftliche Lösung bietet hier die häusliche Wasseraufbereitung, wie sie z. B. seit vielen Jahren bei der PUROLUX-Verfahrenstechnik angewandt wird. Nähere Infos - siehe unten.


Die Bedeutung von Trinkwasser

für die Ausscheidung von Stoffwechselendprodukten!

Die grundlegende Theorie der Aus- und Ableitungsmodelle der Naturheilkunde ist die Milieutheorie der Krankheit.

In diesen Sichtweisen entsteht Krankheit durch die zunehmende Anhäufung von Stoffwechsel- Endprodukten in dem Zellzwischenraum (=Milieu), d. h. in dem Raum zwischen der Zelle, den Lymphkapillaren und Blutkapillaren. Die Zelle entsorgt über diesen Raum ihre Stoffwechselprodukte (Kohlendioxid, Harnsäure, Harnstoff, u. a.) und wird über diese Transitstrecke von den Blutkapillaren mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Die Stoffwechselendprodukte bezeichnet man in dieser Theorie als Schlackenstoffe oder Gifte (Homotoxinlehre von Dr. Heinrich Reckweg/Homotoxin = Menschengift).

Die moderne Biologie des Zellzwischenraumes (Grundregulationssystemforschung) bestätigt diese erfahrungsheilkundlichen Konzepte bis in die Details.

Wenn der Zellzwischenraum mit Säuren und anderen Stoffwechselendprodukten angereichert ist, kann die Zelle nicht mehr optimal versorgt werden. Klinisch zeigt sich das dann zunächst als mangelnde Vitalität sowie durch eine Absenkung der Schmerzschwelle, denn die freien Nervenendigungen der Schmerzrezeptoren werden auf diesem Wege erregt.

Der Blutkreislauf und der Lymphkreislauf im Zusammenhang mit dem Ausscheidungssystem (Niere, Haut, Lunge) haben im Menschen die Aufgabe, Stoffwechselendprodukte aus dem Zellzwischenraum und damit aus dem Menschen zu entfernen.

Das Transportmittel oder Lösungsmittel für diese Stoffwechselendprodukte ist Wasser mit freien Transportkapazitäten. Als Trinkwasser sollte man daher nicht irgendwelches Wasser verwenden, sondern eine hypotonische, wässrige Lösung (Lösung mit niedrigerem osmotischen Druck, Lösung mit weniger Fremdteilchen, wie z. B. Salzionen, pro Wasservolumen) in Bezug auf die Körperflüssigkeiten. Ein solches Wasser ist PUROLUX-Wasser.

Das Trinken hat die primäre biologische Funktion das innere Körperwasser (=Meerwasser) in Bezug auf seine Teilchenkonzentration (Tonizität, osmotischer Druck) zu vermindern (siehe Lehrbücher der Physiologie). Ein solcher Verdünnungseffekt geht nur mit der Aufnahme von Süßwasser, also teilchenarmen Wasser, wie     z. B. Purolux- oder QuickWaterwasser. Ein solches Trinkwasser unterstützt die Ausscheidungssysteme dann in dem Sinne, dass es osmotisch nicht dazu beiträgt, Wasser im Körper zurückzuhalten. In diesem Sinne stellt es notwendige Transportkapazitäten für die Ausfuhr der Stoffwechselendprodukte zur Verfügung.

Wenn wir Meerwasser trinken würden, würden wir verdursten, weil dieses Wasser, wegen seiner hohen Teilchenkonzentration, uns im Inneren nicht als Transport- oder Lösungsmittel effektiv zur Verfügung stehen würde.

Wir sollten also Wasser mit wenigen TEilchen pro Volumeneinheit aufnehmen, weil es das Lösungs- und Transportmittel für die Stoffwechselendprodukte ist und diese aus dem Körper herausholen soll.

Es muss freie Transportkapazitäten haben. Physiologisch regelt unser Durstgefühl diese Prozesse, denn Durst ist die Aufforderung an uns, ein hypotonische wässerige Lösung zu uns zu nehmen. Dieser physiologische Ausschwemmungseffekt durch die Aufnahme von hypotonischem Wasser in Bezug auf die Körperflüssigkeiten gilt seit jeher in der Naturheilkunde als wichtiger Mechanismus, um im Körperinneren die Verringerung der Stoffwechselendprodukte (Gifte, Schlacken) mitzubewirken. Die Ausleithungstherapien wirken genau in diese Richtung und werden dann von solchen Wässern unterstützt.

Dr. rer. nat. Michael Galle, Diplombiologe (Copyright GWG)


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